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Reinhard Buxel
*1953 Amshausen
- D

   
 

07.08. bis 12.09.2011
14. Skulpturen im Park - "Kunst-Stücke
Vernissage am Sonntag, 7. August um 11 Uhr
Skulpturenpark Mörfelden Walldorf
Parkanlage am Bürgerhaus Mörfelden, Blumenstraße / Ecke Parkstraße

11 Bildhauerinnen zeigen Skulpturen und Installationen aus unterschiedlichen Werkstoffen.
Reinhard Buxel | Elvira Chevalier | Immanuel Victor Eiselstein | Jürgen Heinz | Birgid Helmy | Ingrid B. Honneth | Kathrin Rabenort | Ulla Reiss | Kai Richter | Martina Schoder | Daniel Stern

> Biography


Steine und Räume - Reinhard Buxel
Eröffnungsrede von Prof. Dr. Manfred Schneckenburger
zur Ausstellung in der Galerie Teutloff am 21.02.1999

Meine sehr verehrten Damen und Herren, lieber Herr Buxel!
Seit den 60er Jahren griff die Kunst auf immer neue Materialien, Medien, Räume, Aggregatzustände aus. Kunst, das konnte ein Erdhaufen, eine Tonne Wasser, eine Gaswolke sein.
Das Geheimnis zeigt sich auf der Straße, in der Luft, am Himmel und so fort. Sie jagte von Begriff zu Begriff, vom Objekt zum Projekt, zum Prozeß, zum Konzept, zum Modell, zum Event. "Cross Over" heißt der jüngste promiskuitive Spring-ins-feld der 90er Jahre.
Gerade die Plastik brachte den stärksten Treibsatz bei der Explosion des Kunstbegriffes. Was dabei herauskam, war ein beispielloser Schub neuer plastischer Möglichkeiten, aber auch - fassen wir den Begriff Plastik enger - eine Krise ihrer Identität.
In diese allgemeine Ideologie, man muß wohl sagen, Ideologie der Expansion, tat sich die Steinplastik naturgemäß nicht ganz leicht. Experimenten bot sie den härtesten Widerstand. Das Konzeptuelle stand dem Konservativen manchmal nicht sehr fern.
Die zentralen Vorstöße zum Aufbruch der Moderne nach 1910, Picassos Gitarrenkonstruktion, Duchamps ready-mades, fangen mit dem Stein nichts an. Im weiteren Verlauf des Jahrhunderts war dann Denkmal- und Grabmalkunst eine Hypothek, die von Brancusi bis Rückriem und Buxel nur nach und nach abgetragen werden konnte. Gewisse stählernen Kolosse und Heroen mit den Totalitaristen jeder Couleur wirkten zusätzlich vernarbend.

Nun ist die progressive Linie nicht allemal das Mulimateriale, Multimediale bis hin zu den Metamorphosen des Objekts.

Wäre es überzogen, dennoch - allen Mainstreams zum Trotz - eine eigene, innere Steinplastik nachzuziehen?
Eine unverrückbare Bastion, die sich allen Auflösungs- und Identitätskrisen widersetzt? Ein Vorstoß zur vielberufenen Sprache des Steins, (ich weiß nicht, wer das zum ersten mal so formuliert hat, ich habe das zum x-ten mal so gelesen ) zur Sprache des Steins, die bei aller Beharrung keineswegs in Erstarrung verfällt?
1908 rückte die subtile Verblockung von Brancusis Kuß den Stein sogar an die Spitze der epochalen Wendungen, "taille directe", das Heraushauen direkt aus dem Stein, bis zu den gewohnten übertragungen kleiner Gipsmodelle mit dem Punktierzirkel ins Große, endgültig für das ganze 20. Jahrhundert ins Abseits.
Daß die Sprache des Steins sich von der Materialgerechtigkeit entfernte, hat uns keineswegs erst Henry Moore gelehrt.
Rückriem schloß der Steinplastik Konzept- und zur Prozeßkunst um 1970 auf. Er hat den Stein damit wieder Avandgarde genug gemacht.

Es läßt das Werk Reinhard Buxels sich auf dieser Linie eingraben, seine Eigenarten und Individualität deutlich mitmarkierend, als ein besonders kräftiger, doch keineswegs erratischer Pflock im raschen Umschlag der Attitüden und Konzepte. Als ein Stück genuiner Steinbildhauerei, in dem das Material gleichermaßen zu Natur und Kultur verdichtet ist.
Oder mit den Worten von Lothar Romain: "Ein Balanceakt zwischen Natur und Geist."

Und gerade diesem Künstler liegen große Worte wie Kultur, Geist (wo mythische überhöhung mitschwingt) denkbar fern. Selbst naheliegende Erinnerungen an prähistorische Kultbauten, an Hünengräber und Menhire sind da eher subjektiv, erlaubt subjektiv, tertiär. Auch eindeutige Anmutungen an Architektur - Turm - Tor - Terrasse - Brücke - oder Möbelfunktion - Tisch - Bank - lenkt vom Entscheidenden eher ab. Ich kenne kaum einen Steinbildhauer, der so offen ist für dererlei Assoziationen, und sich doch allem Rhetorischen, Unnützlichem so radikal entzieht. Der schiere bildhauerische Prozess ist absolut wesentlich.

Ich kenne keinen, außer Rückriem, der so dezidiert vom Stein, exakt vom Ibbenbürener federnden Sandstein ausgeht, auf ihn zugeht, mit ihm umgeht, bis er Form, weniger Farbe hat. Der so puristisch Bildhauer bleibt. Keinen, der in seinem Metier so phrasenlos denkt, plant, hämmert und meißelt.

Ich weiß es ist ein Klischee, aber ich kann mir nicht helfen, hier auf eigenem Boden haftend einen allem Schweifen, Ausschweifen, Abschweifen abholden, westfälischen Zug zu sehen.

Es beginnt schon damit, daß er nicht sägen und schneiden läßt, sondern sein Material unverändert, Rohblock für Rohblock aus Ibbenbüren holt. Stein als Primärmaterial sagt Buxel - und meint damit den Gegensatz zur vorgefertigten Bestellung, wie zur vorgearbeiteten Konfektion. Es setzt sich fort in Skulptur, die weder zersägt, noch geschnitten, sondern aus einzelnen Rohsteinen zusammengesetzt und gefügt sind. Jeder Stein der neben seinem Atelierzelt in Salzkotten abgeladen wird, behält mehr oder weniger Volumen, Umriss, Form. Keiner wird zum schier beliebig verformbaren Material. Ob nun der unveränderte Riesenklotz seine Form, oder ob die Form im Kopfe Buxels ihren eigenen Stein sucht. Das ist wichtig! Bei Buxel spricht nicht nur Steinheit im allgemeinen, sondern jeder einzelne Stein wird zu einem tragend oder lastend fassenden oder gefaßten Bestandteil der Skulptur.

Ein grundlegender Gegensatz (ich entschuldige mich fast schon) zu Rückriem.

Keine Zerschneidung des Ganzen, damit sich aus den Teilen eine neue Gewichtung, Rhytmisierung, Ordnung zusammenfügt, sondern: Zusammenfügung vorgegebener Teile aus denen die neue Ordnung sich zusammenbaut. Kein subtraktives, sondern additives Prinzip.

Nun entsteht dabei etwas Eigenes, das Besondere, daß roher Bruchstein und der bearbeitete Haustein, seine beiden offenkundigen Elemente, aufeinanderstoßen, das gilt auch in seinem Fall. Der gelernte Steinmetz Rückriem reichert seine Strategie durch das ganze Repertoir von Sägen, Schneiden, Stocken, Bohren, durch verschiedene Schliffe und Polituren an.
Das kann gelegentlich ins Rhetorische, ja Pathetische ausgleiten, wo der gänzlich unpathetische Buxel sich strickt auf den ruppigen Kontrast von - Fels und Block -, - roh und bearbeitet - zurücknimmt. Selbst die deutlich sichtbaren, sehr faszinierenden coloristischen Effekte des Materials (Sie können es gerade hier etwa in einer solchen fast blumenartigen, blütenartigen Zeichnung sehen) selbst diese Effekte des Minerals, der Verfärbungen durch die Witterung, wird eher mitgenommen, als ausgespielt. Nein, Buxel greift ein altes plastisches Thema der klassischen Moderne auf: Das Verhältnis von Schale und Kern. Bereits Archipenko, Boccioni, dann Henry Moore hatten das Problem nach vorne gerückt und vor allem innere und äußere Form in geschmeidigem Wechselspiel ineinander verschwebt. Buxel definiert den Gegensatz neu. Sein Weg ist aber dabei elementar und schlüssig. Ein eigener Beitrag zur zeitgenössischen Skulptur und das jetzt rein aus der Materialität des Steins.

Ich vereinfache: -roh und bearbeitet- werden -außen und innen-, -Schale und Kern-. Mit anderen Worten: -Rinde und aufgeschnittenes Holz-. Wo immer die natürliche Epidermis, die Narben, Buckel, Wölbungen, die Spuren der Erosion, diese roughen (rough, engl. rauh) Unregelmäßigkeiten stehenbleiben, wie der Kran sie aus dem Steinbruch reißt, ist - Außen -. Wo immer die Fläche bearbeitet, begradigt und in Grenzen geglättet wird, ist - Innen -. Hammer und Meißel öffnen, schließen innere Räume, Ordnungen.
Was immer Buxel schichtet, auflegt, unterschiebt, einschiebt, umfaßt, er sucht diese Stimmigkeit. Eine Steinseite kehrt sich zum Beispiel als obere Abdeckung oder äußere Front nach außen: - Haut -. Steine stoßen aneinander, aufeinander, sind ineinander verfugt und umstellen Innenraum. Das alles kommt vor: - Bearbeitung -.

Sie springen wie enthäutet zurück, bilden eine innere Front: - Bearbeitung -. Je größer die Skulptur, desto rougher folgt der Zugriff des Meißels, je kleiner, desto feiner, bis zum Schliff. Die Spannung für den Betrachter liegt nicht zuletzt darin, diesem Außen - und Innenleben zu folgen. Das System hinter dem Wechsel, (und vielleicht gar nicht mal System,) das Prinzip, die Regel, ganz offen hinter dem Wechsel zu erkennen, Variantenabdeckungen zu entdecken. Warum Haut ? - Abschluß ! - Warum der Weg in den Stein ? - Aufschluß ! -

Buxels Verfahren ist hier flexibel und äußerst ergiebig.

Ich überlasse es gerne Ihnen, diese Logik jedesmal und von Skulptur zu Skulptur nachzuvollziehen.

Wichtig ist das sichere Auflager. Eine unverrückbare Statik von Tragen und Lasten, die auf dieser Linie (es gibt auch andere Linien) zum Wesen des Steins gehört. Deshalb die Verzahnung, Versprünge, Stufen mit denen Buxel auch Brüche, Mängel, Absplitterungen des Steines umarbeitet und nutzt. Ein konstruktiver Verbund mit individuellem Umriß, fast manchmal heraldisch emblematisch, deshalb auch die Annäherungsreihe - Bank, Tisch - was alles im Grunde genommen mit der plastischen Kategorie jetzt hier nichts zu tun hat. Ein konstruktiver Verbund bei dem klare Maße und Gewichtsverhältnisse ablesbar sind. Ziel ist (und jetzt aber endgültig zum letzten mal) nicht wie bei Rückriem das Nebeneinander, das Aufeinander, sondern das Ineinander. Diese Skulpturen sind in sich verklammert und geben so eine ganz eigene, plastisch spezifische, eigene Dichte. Alles muß sitzen, aufliegen.

Manches erinnert mich an das Wunder der Inka - Quader im peruanischen Cuzco.

Alles ist bildnerisch, und nur bildnerisch.

Deshalb zum Schluß keinen romantischen, idealistischen, interpretierenden Aufschwung, nichts symbolisches, mit dem wir Reden über Kunst so gerne abschließen. Keinen politischen, zeitkritischen, gesellschaftsnahen Bezug. Nicht einmal das ideologische, das obligatorische Gleichgewicht zwischen Natur und Kunst, das letztlich doch immer wieder Reste von Ideologie an sich zieht.
Buxel überführt auch diese Dialektik in sein bildnerisches Prinzip.

Mir ist das genug.

Ich folge seiner schnörkellosen Rigidität und finde ebensoviel Genauigkeit, wie Reichtum. Und ich entdecke mit einem mal, wie als eine Zugabe zu meiner Bescheidung, wie gut mir diese im doppelten Sinne bodenständigen, unverrückbaren Skulpturen in einer Welt flüchtiger elektronischer Impulse, virtueller Bilder tun.

Eine Gegenposition!

Ich sehe sogar ein therapeutisches Moment, - also doch einen Zeitbezug -. Kein Künstler arbeitet außerhalb seiner Zeit.

Danke.
(Der Text wurde nach einer Videoaufzeichnung reskribiert)



Biography
1953  Geboren in Amshausen, Kreis Gütersloh
1981-87  Studium der Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste
in Braunschweig
1986  Rudolf Wilke Preis der Stadt Braunschweig
1987  Meisterschüler bei Emil Cimiotti an der Hochschule für Bildende Künste
in Braunschweig
1987-2001  Lehrauftrag für Steinbildhauerei an der Hochschule für Bildende
Künste in Braunschweig
1989  Niedersächsisches Künstlerstipendium
1989  Bernhard Sprengelpreis für Bildende Kunst
Lebt und arbeitet in Salzkotten bei Paderborn


Exhibitions
2011  Katholische Akademie Schwerte (E)
2010  Landesgartenschau NRW, Skulpturenprojekt, Hemer
Städtische Galerie, Halle / Westfalen (E)
2007  Kunstverein Gütersloh im Kreishaus, Gütersloh (E)
2006  ART STUDIO 1, Deinste (E)
Kunstverein Lübbecke (E)
2005  stein-zeit, Immenstadt (Reinhard Buxel, Rolf Bodenseh, Yoshimi
Hashimoto, Alf Setzer etc.)
Gebläsehalle Ilseder Hütte, Ilsede (Reinhard Buxel, Wolfgang Temme)
2003  Skulpturengarten, Galerie Teutloff, Bielefeld
2002  Galerie Kolbien, Hannover
2001  Stichting Odapark, Venray / NL (Stephan Balkenhol, Hede Bühl, Reinhard
Buxel, Chiharu Shiota)
Beelden op Zorgvlied, Amsterdam (Reinhard Buxel, Cornelius Rogge,
Shinkichi Tajiri etc.)
2000  Stichting De Amsteltuin, Amsterdam (E)
Lehniner Institut, Lehnin (Reinhard Buxel, Siegfried Pietrsuky , Wolfgang
Temme)
1999  Galerie Teutloff, Bielefeld (E)
Galerie im Kornhauskeller, Ulm (Reinhard Buxel, Michael Spaich, Wolfgang
Temme, Thomas Weber)
1998  Stichting De Amsteltuin, Amsterdam
Jesuitenkirche, Paderborn
1996  Cultureel Centrum Het Oude Slot, De Kleur van de Huid, Heemstede / NL
Galerie Poller, Frankfurt am Main
Schloß Salder, Salzgitter (Reinhard Buxel, Hans Karl, Rainer Splitt, Piet
Trantel etc.)
1995  Galerie Teutloff, Bielefeld
Stichting De Amsteltuin, Amsterdam
1994  St. Catherines, Ontario / CAN, Sculpture Campus Lutz Teutloff at Brock
Univ. (Ilan Averbuch, Reinhard Buxel, Fabrizio Plessi, Buky Schwartz etc.)
1993  Chelsea Harbour Sculpture, London (Kenneth Armitage, Reinhard Buxel,
Lynn Chadwick, Michael Kenny, Peter Randal–Page, Nicki de Saint
Phalle etc.)
1992  Schloß Salder, Salzgitter
Muraoka, Präfektur Hyogo / J
1991  Werk - Statt - Schloss, Schloß Wolfsburg
1990  Profile Impulse, Rolf Flemes Haus, Hameln (Johannes Brus, Reinhard
Buxel, Karl Möllers, Makoto Fujiwara, Heike Ruschmeyer etc.)
Alexander Dorner Kreis, Städtische Galerie Kubus, Hannover (Reinhard
Buxel, Andrea Ostermeyer etc.)
1989  Sprengel Museum, Hannover (E)
Artibus, Kunstverein Bielefeld (Reinhard Buxel, Hermann Kerkhoff,
Friedhelm Tschenscher, Reinhold Wittig)
1988  Museum Weserburg, Bremen
Schloß Gottorf, Schleswig
Kunstverein Hannover
1986  Galerie Jesse, Bielefeld (E)
Herbstausstellung Niedersächsischer Künstler, Kunstverein Hannover
Kulturamt Brücke, Braunschweig (E)
1985  Forum Junger Kunst, Museum Bochum
Forum Junger Kunst, Schloß Wolfsburg
1984  Neue Darmstädter Sezession, Darmstadt


Symposia and Sculpture Projects
2008  Internationales Bildhauersymposium Königslutter
2000  Internationales Bildhauersymposium Cerisy / F
1992  Internationales Bildhauersymposium Muraoka / J
1991  Werk - Statt - Schloß, Wolfsburg
1989  Symposium Neuerkerode
1988  Internationales Bildhauersymposium Nordhorn
Bildhauersymposium der Stadt Braunschweig
1987  Bildhauersymposium der Stadt Hannover - Langenhagen
1984  BS - 84 Kulturwoche der Stadt Braunschweig
1983  Bildhauersymposium der HBK - Braunschweig


Public and Private Collections
Stadt Goslar, Freiplastik
Stadt Lemgo
Land Niedersachsen
Stadt Braunschweig, Städtisches Museum
Stadt Braunschweig, Freiplastik
Stadt Hannover - Langenhagen, Freiplastik
Stadt Salzgitter, Freiplastik
Stadt Berlin, Freiplastik
Stadt Nordhorn / Landkreis Bentheim, Freiplastik
Neuerkerode, Freiplastik
Stadt Wolfsburg, Freiplastik
Stadt Muraoka, Präfektur Hyogo, Japan, Freiplastik
Stadt Mosbach, Freiplastik
Cerisy la Foret, Normandie / F, Freiplastik
St. Catherines, Ontario / CDN, Sculpture Campus Lutz Teutloff at Brock University,
  Freiplastik
Kreis Gütersloh


Bibliography
Dr. Andrea Brockmann, Eröffnung Steine und Räume, Städtische Galerie, 2010,
  Halle / Westf.
Dr. Martin Gesing, Buxel Skulpturen, Kreishaus, 2007, Gütersloh
Dr. Anja Hesse, Eröffnung Hin und Her, Gebläsehalle, 2005, Ilsede
Prof. Dr. Manfred Schneckenburger: Steine und Räume Galerie Teutloff, 1999,
  Bielefeld
Die Lutz Teutloff - Sammlung an der Brock Universität Kanada, Kerber Verlag,
  2002, Bielefeld
Dr. Hans Gerke, Plastiken auf der Landesgartenschau, 1997, Mosbach
Dr. Emile Meijer, Cultureel Centrum, De Kleur van de Huid, 1996, Heemstede / NL
Prof. Christoph Rust, Werk - Statt - Schloss, 1991, Wolfsburg
Dr. Perdita Lottner, Alexander Dorner Kreis, 1990, Hannover
Prof. Dr. Michael Schwarz, Bernhard Sprengel Preis für Bildende Kunst - Laudatio,
  1989, Hannover
Prof. Dr. Joachim Büchner, Sprengel Museum, 1989, Hannover
Prof. Dr. Lothar Romain, Bildhauersymposion, 1988, Nordhorn
Prof. Dr. S.J. Schmidt, Edition Jesse , 1987, Bielefeld
Dr. Regine Nahrwold, Reinhard Buxel - Skulpturen - Ausstellung im Kulturamt
  Braunschweig
Tobi Ishi, 1993, Ebner Verlag, Ulm

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